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Votivkirche als Schauplatz für exklusive Mevlana-Zeremonie
Wien - Anlässlich des 800. Geburtstages von Mevlâna Celâleddin-i Rûmi (genannt „Rumi“), Gründer des „Derwisch-Ordens“, und des UNESCO Mevlana Gedenkjahres haben das Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Türkei sowie die Botschaft der Republik Türkei gestern, Mittwochabend, zu einer „Mevlevi Sema Zeremonie“ in die Wiener Votivkirche eingeladen. Rund 300 Gäste verfolgten die Darbietung der eigens aus Konya für die Veranstaltung angereisten Ordensbrüder und konnten miterleben, wie die Derwische tanzten und sich so in Trance versetzten. Für Pfarrer Martin Rupprecht (Dechant Dekanat 15 und Kommunikationsverantwortlicher zur islamischen Glaubensgemeinschaft in Wien) war es etwas ganz Besonderes, den muslimischen Orden in seiner Kirche begrüßen zu dürfen. „Es ist schön zu sehen, dass Muslime in einer katholischen Kirche Spiritualität erleben können. Dies ist für mich ein Ausdruck von Hoffnung und Einigkeit“, so Rupprecht. Selim Yenel, Botschafter der Republik Türkei in Wien, ging in seiner Begrüßungsrede ebenfalls auf die Besonderheit des Abends ein. „Es ist ein ganz spezieller Event, vor allem in diesem Umfeld. Und genau das hat Rumi immer gepredigt: Toleranz gegenüber Anderen. Er hat niemanden aufgrund seiner Herkunft oder Religion beurteilt oder eben verurteilt. Das Wort Intoleranz hat es in seinem Wortschatz nicht gegeben“, so Yenel. |
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Mit ‘wean’ verschlagwortete Einträge
Drehende Derwische tanzen sich in Trance
Verfasst von w s am Dezember 5, 2007
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Wiener Einkaufsstraßen im Dezember 2007
Verfasst von w s am November 22, 2007
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Es tut sich was in Wien!!! De Weana, de weana…. Adventmärkte, Nikolausaktionen, Benefizkonzerte, Punschstände und vieles mehr 2. Leopoldstadt 3. Landstraße 4. Wieden 5. Margareten 6. Mariahilf 7. Neubau 9. Alsergrund 12. Meidling 13. Hietzing 14. Penzing 15. Rudolfsheim-Fünfhaus 16. Ottakring 17. Hernals 18. Währing 19. Döbling 20. Brigittenau 21. Floridsdorf 22. Donaustadt 23. Liesing |
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Konzertgenuss vom Feinsten – per Mausklick und ohne Bargeld
Verfasst von w s am November 12, 2007
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Wien – Denken Sie beim Kauf von begehrten Konzertkarten an endlose Menschenschlangen vor dem Kassenschalter? Weit gefehlt: Der Wiener Musikverein bietet seinen Kunden ein besonderes Service: Konzertkarten können ganz bequem via Internet bestellt werden. Sogar die Sitzplätze kann man sich online aussuchen. Bezahlt wird ebenfalls direkt auf der Homepage des Musikvereins. Schnell, einfach und sicher über die Multi-Payment-Plattform mPAY24. Ein Genuss, derart stressfrei an Konzerttickets zu kommen – gekrönt von einem unvergesslichen Abend mit feinster klassischer Musik. Die besten Konzerttickets – online 24 Stunden täglich. Das schöne Haus am Karlsplatz ist Anziehungspunkt für Konzertfans, Touristen, Geschäfsreisende und jene Menschen, für die ein Ausflug in die Welt der klassischen Musik einfach zum kulturellen Leben dazugehört. Seit November 2004 hat jeder die Möglichkeit, besonders bequem zu den gefragten Konzertkarten zu kommen: Auf http://www.musikverein.at kann rund um die Uhr auf die gesamte Auswahl an Karten zugegriffen werden. Auch gute Sitzplätze sind nicht mehr eine Frage des Glücks: Seit September dieses Jahres können Wunschsitzplätze per Mausklick ausgewählt werden. Oder man lässt sich einfach die besten Plätze vom Computer vorschlagen. Vielfältige Online-Zahlungsmöglichkeiten von Anfang an. Der Musikverein hat sich gleich von Beginn an dafür entschieden, die gesamte Palette an Zahlungsmitteln online zu bieten: „Das war ein wichtiger Punkt. Kunden aus aller Welt wollen unsere Konzertkarten. Jeder sollte die Möglichkeit haben, Tickets über unsere Website zu bezahlen. Neue Kunden für den Musikverein. „Für uns ist das Online-Angebot eine wichtige zusätzliche Vertriebsschiene, die vom Kunden verlangt wird und neue Kundenschichten erschließt,“ zeigt man sich begeistert über die hohe Akzeptanz seines Online-Kartenverkaufs. Der Musikverein holt auf diese innovative Art auch das jüngere Publikum und vor allem jene in den Konzertsaal, die sich nicht so gerne um Karten anstellen. Denn, eines ist sicher: Anne-Sophie Mutter oder die Wiener Philharmoniker auf CD zu hören ist eine feine Sache, das Ganze live zu erleben ist aber mit nichts zu vergleichen. austria wordpress.com hat weitere Infos zu Austria Klassik |
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MAK Wien verlängert die Ausstellung " Axiome"
Verfasst von w s am November 5, 2007
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Wien – Aufgrund des großen Erfolges verlängert das MAK, das Museum für angewandte Kunst in Wien die Designausstellung „Axiome“, des österreichischen Designstudios Buchegger, Denoth, Feichtner, bis einschließlich 02.Dezember 2007. „AXIOME“, eine MAK-Ausstellung im Rahmen der Reihe DesignShowcases, widmet sich höchst experimentellen Designobjekten des Designstudios Buchegger, Denoth, Feichtner, die vor dem Hintergrund einer kritischen Auseinandersetzung mit dem steigenden Interesse der Wirtschaft an Design und seinem verkaufsfördernden Potenzial entstanden sind. Unter dem Titel „Axiome“ entwickelte Buchegger, Denoth, Feichtner eine heterogene und dennoch in sich geschlossene Werkgruppe, die Gegenstrategien zu einem ökonomisch begründeten Designverständnis und den scheinbar logischen Funktionen von Design aufzeigt. „Axiome“ ist für Buchegger, Denoth, Feichtner der Überbegriff der geometrischen Ästhetik ihrer Arbeiten, es ist aber zugleich ein Experiment in der formalen Gestaltung sowie im strategischen Sinne. Maßgeblich ist dabei die Auseinandersetzung mit der verbreiteten ökonomischen und funktionalen Designauffassung, deren Grundlage ein immer stärker werdendes Interesse der Wirtschaft an Design und seinen verkaufsfördernden Möglichkeiten ist. So wird Design immer häufiger auch mit den Parametern der Wirtschaft gemessen. Stückzahl und Marktakzeptanz eines Produktes werden als Bemessungsgrundlage der allgemeinen Gestaltungsqualität herangezogen. |
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Viennale erfolgreich mit 90.000 Besuchern
Verfasst von w s am Oktober 31, 2007
Erfolgsstory – Die Viennale verzeichnet auch in diesem Jahr wieder einen Besucherrekord. Mit 91.700 Besuchern kamen um 2.800 mehr als im Vorjahr. Von insgesamt 321 Vorführungen waren 126 ausverkauft, die Gesamtauslastung stieg von 78,40 auf 79,20 Prozent. Nicht ganz unerwartet: unter den Tributes und Special Programs fand die Jane Fonda-Personale den größten Anklang, dicht gefolgt vom Stephanie Rothman-Special.
Der charismatische Viennale-Direktor, Hans Hurch, betonte bei der Abschlusspressekonferenz am Dienstag, dass die Viennale seit den letzten Jahren einen beachtlichen Schub an internationaler Resonanz erhalten habe und freute sich über „die besondere Stimmung, die das Festival in die Stadt bringt.“ Nicht zuletzt auch durch die besonderen Gäste, wie etwa Jane Fonda, die mit ihrer Präsenz die Viennale fast „überstrahlte“. Hurch betonte dabei auch, dass es ein wesentlicher Teil der dahinter liegenden Politik sei, nicht nur Gäste mit großem Öffentlichkeitswert einzuladen. Wichtiger sei es den Veranstaltern auch unbekannte Filmemachen und Regisseure in das Festival einzubringen.
Viennale Filmpreise
Insgesamt gibt es drei Preise, die im Rahmen des Festivals vergebenen werden.
- Der mit rund 19.000 Euro (ein Teil davon in Form von Sachpreisen) dotierte Wiener Filmpreis für einen österreichischen Film geht an Susanne Brandstätter für „Rule of Law“.
- Den Standard-Publikumspreis erhält Irene Langemann für ihren Film „Rubljovka-Straße zur Glückseligkeit“.
- Der amerikanische Jungregisseur Jeff Nichols erhält den Fipresci-Preis der internationalen Filmkritik.
Am Donnerstag, 1. November, findet im Gartenbaukino(1., Parkring 12) ein Live-Abend mit Film und Musik statt. Der amerikanische Filmemacher Jem Cohen wird seinen Film „Empires of Tin“, ein Zusammenschnitt aus in Wien und New York gefilmter Impressionen, präsentieren. In einer Live-Performance spielt u.a. der Singer-Songwriter Vic Chesnutt.
Infos auch unter www.gartenbaukino.at/
dvd.oan.at
video.oan.at
shop.oan.at
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Magische Rosse
Verfasst von w s am Oktober 25, 2007
Ingrid von Kruse von 06.11. bis 25.11.2007 in Wien
Vor achtzehn Jahren hörte Ingrid von Kruse in der Wiener Hofburg Hufgetrappel und witterte Pferdeluft. 'Blitzartig wie aus einem Traum standen sie wieder vor mir, Lipizzaner riesengroß aufgebäumt, bläulich-weiß im Neonlicht gegen den nachtschwarzen Gewitterhimmel wie Marmorbilder.' Angezogen von der Magie dieser zurückhaltenden Spezies lichtet Kruse zwischen 1989 und 2003 Pferde in der Stierkampfarena, beim Trabrennen, auf Gestüten, im Zirkus oder beim Palio in Siena ab. Dabei sind die Hauptakteure Schimmel und Rappen, die in Einklang mit der verwendeten Schwarz-Weiß Fotografie stehen. Komplettiert wird die Hommage an die edlen Rosse durch symbolträchtige Aufnahmen von Reiterdenkmälern und Pferdebildnissen aus der Antike bis in die neuere Zeit.
Die in Hamburg lebende Fotografin zeigt in ihren poetischen Arbeiten die verklärte Schönheit des Pferdes. Stärke, Energie, Geschmeidigkeit, Demut und Eleganz werden in ihren Fotografien in Szene gesetzt. Kraftvolles Muskelspiel, wild wehende Mähnen, vibrierende Nüstern intensivieren die magische Wirkung ihrer Pferdefotografien. Zart verwischte Bewegungsstudien, anmutige Nahaufnahmen, archaische Silhouetten sowie intime Studien des Sozialverhaltens erschließen dem Betrachter den Mythos Pferd.
'Das Thema Magische Rosse bedeutete für mich nicht den Sprung in das Reich der Mythen und Träume, sondern vor diesem Hintergrund wollte ich in meinen Bildern der Poesie, der Magie, der Schönheit der riesigen, nervösen Geschöpfe, wie sie Hans Magnus Enzensberger in einem Brief nennt, im Diesseits auf die Spur kommen.'(Ingrid von Kruse)
WestLicht präsentiert die Ausstellung Magische Rosse der Fotografin Ingrid von Kruse von 06.11. bis 25.11.2007 parallel zum 'Fest der Pferde 2007'.
Erstmals werden im Zuge der Ausstellung im Kamera- und Fotomuseum WestLicht thematische Workshops für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren angeboten. Unter dem Motto 'Entdecke Fotografie! Gestalte Pferde mit Hilfe von Licht' wird ein spielerischer Umgang mit Fotografie vermittelt wie zum Beispiel das Experimentieren mit einer selbstgebauten Kamera. Samstag 24.11.2007, Beginn 11 Uhr
Information und Anmeldung unter: T: +43 (1) 522 66 36 oder per Email info@westlicht.com
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Wiener Prater steht vor größter Veränderung der letzten Jahrzehnte
Verfasst von w s am Oktober 4, 2007
Ein neuer Riesenradplatz im Wiener Prater
Wien - Am 4.10.2007 präsentierte Vizebürgermeisterin Grete Laska gemeinsam mit Projektpartnern den neuen Zugangsbereich vom Praterstern in den Wurstelprater. Ende April 2008 wird der neue Platz im Bereich des Riesenrads eröffnet. Der neue Eingangsbereich wird Service- und Infrastruktureinrichtungen enthalten und neue gastronomische Angebote und Attraktionen bieten. Vor allem aber ermöglicht der neue Teil des Praters, in die Phantasiewelt des Wiener Freizeitparks einzutreten und innere Bereiche des Wurstelpraters zu erkunden. Die Eröffnung der einzelnen Attraktionen wird zwischen April 2008 und März 2009 erfolgen. Vizebürgermeisterin Grete Laska, die das Projekt gemeinsam mit den zukünftigen BetreiberInnen der Einrichtungen am Riesenradplatz vorstellte: "Die Stadt Wien gestaltet den neuen Eingangsbereich gemeinsam mit vielen starken Partnern. Ich freue mich, dass es zu all den Kooperationen gekommen ist, die für bei den Prater-BesucherInnen bereits ab der kommenden Saison für völlig neue Erlebnisqualität sorgen werden."
Bauteil A: Serviceeinrichtungen, Souvenirshop, gastronomische Einrichtungen, Erinnerungen an das alte Wien
Bereits beim Eingangbereich in den Vergnügungspark werden den BesucherInnen alle erforderlichen Serviceeinrichtungen geboten. Dazu gehören u.a. ein Info-Point für Besucheranfragen, sanitäre Einrichtungen, ein Erste-Hilfe-Raum, thematisierte Fortbewegungsmittel für Kinder sowie ein Locker-Schließfachsystem. Die Gestaltung dieser Einrichtungen wird bereits einen ersten Eindruck der vorgesehenen Thematisierung vermitteln.
Das Restaurant "Salamucci" lässt eine heute fast vergessene Figur des alten Wiens im 19. Jahrhundert wieder auferstehen. Der als Salamucci oder auch Basilio Calafati zur Praterlegende gewordene Gastronom und Schausteller brachte in den vielen Jahrzehnten seines Wirkens auch neue Gerichte und Aromen in den Prater. Diese alten, teils verloren geglaubten Rezepte werden nun wieder die Gaumen der BesucherInnen erfreuen und die Reise in eine vergangene Zeit begleiten. Doch Salamucci wird nicht nur durch seine Rezepte wiederauferstehen. Vor allem das architektonische Innenkonzept und die Figur des Salamucci selbst, der genauso wie vor fast 200 Jahren seine Waren den PraterbesucherInnen feilbieten wird, werden seinen Geist und den des alten Wurstelpraters wiederbeleben.
Bauteil B: Scherzartikel
Frei nach Nestroys "Einen Jux will er sich machen" wird im Bauteil B Andreas Puntigam ein Scherz- und Partyartikelgeschäft mit Niveau und Pfiff einrichten. So wie im Wien um das Jahr 1900 Gemischtwarenhändler vom 100er-Nagel über das Einmachglas bis hin zum Nudelwalker mit so ziemlich allem dienen konnten, wird im schier grenzenlosen Sortiment von originellen Geschenksartikeln und lustigen Urlaubsmitbringseln garantiert für jeden Praterbesucher/jede Praterbesucherin etwas dabei sein. Ein im Geschäft integrierter "dark room" wird mit fluoreszierenden Juxartikel locken, die den Gästen den Weg durch die Finsternis weisen und ein Erlebnis der besonderen Art bescheren.
Verbindung der Bauteile B und C: Schön ist so ein Ringelspiel
Der beliebte Nostalgiekettenflieger "Luftikus" ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Riesenradplatz-Gesamtplanung und soll auch in Zukunft die BesucherInnen in luftigen Höhen mit Panoramablick im Kreis drehen. Der Wellenflieger wird eine optimale Verbindung zwischen den Bauteilen B und C herstellen und das Gesamtbild des Platzes optisch abrunden. Die detailgenauen Verzierungen und liebevollen Bemalungen dieses Klassikers passen perfekt zum wientypischen Flair des Riesenradplatzes und unterstreichen die nostalgische Note des neuen Eingangsbereiches. Betrieben wird das Altwiener Ringelspiel wie auch bisher von der AET GmbH.
Bauteil C: Hochwertige Gastronomie hält im Prater Einzug
Mit der von der Calafatti Marketing- und BetriebsgmbH ganzjährig geführten Gastronomie in der Tradition des alten Wiens soll den BesucherInnen der Wiener Prater auch zur kühleren Jahreszeit "schmackhaft" gemacht werden. Traditionell überlieferte Feinschmecker-Rezepte und eine große Auswahl an klassischen Wiener Mehlspeisen werden das geschichtsträchtige Ambiente unterstreichen. Die großzügige Terrasse mit Blick auf das Wiener Wahrzeichen Riesenrad versprüht typisch wienerischen Charme und lockt zum gemütlichen Beisammensein bei einem guten Glas Wein. Die besondere Spezialität: Käse von Wiens bekanntestem Käsesommelier. Geplante Eröffnung: April 2008
Bauteil D: Neue Attraktionen im Prater
Vienna Airlines: Fliegen hat im Prater eine lange Tradition. 1816 soll ein erstes lenkbares Flugzeug im Prater gelandet sein. 1909 folgte der "Praterspatz", das Fluggerät aus Igo Etrichs Werkstatt. Diese Tradition der österreichischen Flugpioniere setzen die "Vienna Airlines" am Riesenradplatz fort. Die weltweit einzige Fluglinie, die aus dem Kanalnetz startet, bringt ihre Fluggäste an die geheimnisvollsten Plätze Wiens. Dass das nicht ganz ungefährlich ist, liegt auf der Hand. Bisher allerdings ist das Abenteuer trotz mancher - im wahrsten Sinne des Wortes - schräger Situation immer noch gut ausgegangen. Das Fluggerät basiert auf einer neu entwickelten Motion Ride Technologie, dem Flyboard-5D-System, das für ein hautnahes Flugerlebnis und verblüffend reales Fluggefühl sorgt. Unterstützt wird das Erlebnis durch ein High-End Sound System und eine der menschlichen Wahrnehmung abgeschaute Bildwiedergabe, dem Moving Projector System (MPS). Geplante Eröffnung: Ende April 2008
Bauteil E: Im Prater wird getanzt!
Im Eingangsbereich des traditionsreichen Vergnügungsparks werden mit einem Musik-Park internationalen Zuschnitts zusätzlich neue Akzente gesetzt. Ewig junge Gastronomiekonzepte (Ski-Hütte u.a.) werden mit High-Tech-Areas verbunden und einen optimalen Angebotsmix für alle Altersgruppen und Musikgeschmäcker ergeben. Gegen Mitternacht, wenn die Stimmung in den beiden Main Areas ihren Zenit erreicht, erleben die BesucherInnen ein einmaliges Spektakel: Die beweglichen Wände, die Stargate & Future Zone getrennt haben, werden unter Begleitung durch futuristische Sounds und einer Lasershow der Superlative hochgefahren, um die beiden Clubs in einen großen Musik-Park zu verwandeln. Geplante Eröffnung: Oktober 2008
Ein neuer Platz in Wien: der Riesenradplatz
Mit einer Grundfläche von rund 2.500 m2 ist der neue Platz im Zugangsbereich des Praters wesentlich größer als die bisher zur Verfügung stehende Freifläche. Der Platz, der einen dem Michaelerplatz vergleichbaren Durchmesser (ca. 60m) hat, wird in Abstimmung zu den ihn umgebenden Gebäudeteilen gestaltet und wird zukünftig u.a. als Ausgangspunkt von Veranstaltungen bzw. als Veranstaltungsort dienen. Zu diesem Zweck sind - gemäß den Erfahrungen auf dem Rathaus-Platz - eine sparsame Möblierung sowie im Rahmen der Oberflächengestaltung die entsprechende technische Ausstattung vorgesehen.
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Konzertreihe des Wienerlieds in Währinger Musiklokal
Verfasst von w s am September 27, 2007
Konzertreihe des Wienerlieds in Währinger Musiklokal
Wean - Ganz im Zeichen des gegenwärtigen Wienerliedes steht die Reihe "Wien im Rosenstolz", welches zwischen 4. und 27. Oktober im Konzert-Café Schmid Hansl (18., Schulgasse 31) stattfinden wird. Eröffnet wird am 4. Oktober mit den "electric sterzinger". Hinter dem Namen verbirgt sich das Trio Stefan Sterzinger (Gesang, Akkordeon), Vincenz Wizlsperger (Tuba, Gitarre) und Paul Skrepek (Schlagzeug, Berimbao). Beginn ist um 20.00 Uhr, der Kartenpreis bewegt sich bei 13 Euro.
In weiterer Folge treten u.a. "Die Strottern" auf (5.10.), das "Kollegium Kalksburg" (18. und 19.10.), wie auch Gabriele Schuchter und Cremser Selection (23.10.).
Entsprechendes Interesse wird es auch für die Auftritte von Karl Hodina geben. Am Samstag, den 6. Oktober tritt er mit Roland Neuwirth auf, am 24. Oktober stehen ein Liederabend mit Rudi Koschelu und Tini Kainrath auf dem Programm. Sämtliche Veranstaltungen beginnen um 20.00 Uhr, die Kartenpreise liegen konstant bei 13 Euro. Details auch unter: www.rosenstolz.at/
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Guide A la Carte 2008: Die besten Restaurants in Österreich
Verfasst von w s am September 27, 2007
Neue Gesichter, ja sogar zum Teil eine neue junge Generation an der Spitze der österreichischen Restaurantlandschaft – das ist das Fazit des neu erschienenen Restaurantführers „Österreich A la Carte 2008″.
Hier sind die Sieger:
Wien: Heinz Reitbauer jun. vom „Steirereck“ in Wien ist demnach mit 99 Punkten und 5 Sternen der am höchsten eingeschätzte Küchenchef des Landes.
Wachau: Mit einem Punkt Abstand, also 98 Punkten und 5 Sternen, Lisl Wagner-Bacher aus Mautern in der Wachau, die die Küche ihres Landhauses neuerdings mit Schwiegersohn Thomas Dorfer teilt.
Salzburg: Ebenfalls mit 98 Punkten bewertet: Roland Trettl und sein Küchenpatron Eckart Witzigmann vom Restaurant „Ikarus“ im Salzburger Hangar-7.
Salzburg: Aufgewertet auf 97 Punkte und 5 Sterne wurden gleich zwei Küchenchefs, die ihre Restaurants in Hotels führen: Thomas Walkensteiner mit dem Restaurant „Imperial“ im Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg
Vorarlberg: – und Thorsten Probost in den „Griggeler Stuba“ im Burg Vital Hotel in Lech.
Fixsterne der heimischen Gourmetszene mit 5 Sternen und in diesem Jahr 97 Punkten: Heinz Hanner, Johanna Maier, Rudolf und Karl Obauer sowie Walter Eselböck.
Die wichtigsten Neueinsteiger auf zum Teil sehr hohem Punkteniveau: Silvio Nickol im Restaurant des neuen Schloss Velden am Wörthersee (4 Sterne und 93 Punkte) und Gerhard Krießmann im Restaurant der luxuriösen Wellnessresidenz Schalber in Serfaus. Generell sind auffallend viele Aufsteiger und Neueinsteiger in den Bundesländern Tirol, Kärnten und Vorarlberg zu finden. - Wohl die logische Konsequenz zur Tatsache, dass sich viele dort befindliche Tourismusbetriebe anscheinend verstärkt auf höchste Qualität konzentrieren und diese auch von zahlungskräftigen Kunden goutiert wird.
Der von Hans Schmid und Christian Grünwald herausgegebene Gourmetguide erscheint jedes Jahr im Herbst. Grundlage für die Wertungen sind von mehr als 50 Testern anonym durchgeführte Restaurantbesuche. Die 17. Ausgabe des Guide A la Carte ist ab Freitag, dem 28. September 2007 im Bundhandel erhältlich.
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Sargstemmen, Pompfüneberer-Schnappschüsse und soap&skin: Bestattungsmuseum Wien in der "ORF-Lange Nacht der Museen"
Verfasst von w s am September 26, 2007
Wien – Das Bestattungsmuseum der Bestattung Wien im 4. Bezirk, Goldeggasse 19, nimmt heuer zum siebenten Mal an der „ORF-Lange Nacht der Museen“ teil. Am 6. Oktober hat das Museum in der Zentrale der Bestattung Wien von 18 Uhr bis 1 Uhr früh geöffnet.
Hunderte Ausstellungsstücke des Bestattungsmuseum Wien geben einen umfassenden und bisweilen amüsanten Einblick in Bestattungswesen und Begräbnisrituale. Zu den meist beachteten Exponaten gehören ein Rettungswecker, der vor dem gefürchteten Scheintod bewahren sollte, ein Stilett für den Herzstich und der vom sparsamen Kaiser Joseph II. erdachte, wieder zu verwendende Klappsarg. Ein skurriles Stück ist der Sitzsarg, der allerdings nie in Serie produziert wurde.
Programmpunkte:
* Sargheben und -stemmen: Dass Sargträger nicht nur psychische, sondern auch physische Schwerarbeit leisten, können Besucher ausprobieren.
* Thanatopraxie: Wie die - etwa in den USA absolut übliche - "kosmetische Konservierung" für wenige Wochen funktioniert, erklärt ein Thanatopraktiker der Bestattung Wien.
* Diamantbestattung: Wie aus einem Verstorbenen in einem mehrmonatigen Prozess ein Diamant entsteht, ist gleichfalls zu erfahren.
* Lomographische Totenallee: Die Bestattung Wien erweckt die Lomographie, den tot geglaubten Fotostil der 90er-Jahre, zu neuem Leben.
* "tradition in moll": Die zum heurigen 100-Jahr-Jubiläum der Bestattung Wien produzierte DVD wird im Festsaal gezeigt.
* Längste Kondolenzrolle der Welt: ein Rekordversuch mit möglichst vielen Beileidkundgebungen im Innenhof der Bestattung Wien
* Pompfüneberer-Foto: Kopf durch die Pappwand und lächeln! Schnappschüsse in historischer Bestatter-Kleidung
* Sargtest: Mutige können probieren, wie es sich in einem Sarg liegt. Wiederholung des Riesenerfolgs der "ORF-Lange Nacht der Museen" 2006
Konzert von soap&skin um 21 und 23 Uhr
* soap&skin wird eine große Zukunft vorausgesagt: Die junge Anja Plaschg berührt mit melancholischen Trauergesängen und einer außergewöhnlichen Stimme. Musik zwischen Klassik und Elektronik um 21 Uhr und 23 Uhr im Innenhof der Bestattung Wien. Mehr über soap&skin unter www.myspace.com/soapandskin
Informationen zur Bestattung Wien, die heuer ihren 100. Geburtstag feiert, finden Sie auf www.bestattungwien.at
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