WS46

Grün rund um uns übt nicht nur einen positiven Einfluss auf unser Gemüt aus, sondern bietet noch viele weitere Wellness-Effekte

Mit ‘Internet’ verschlagwortete Einträge

Musikindustrie hilft Internetradios

Verfasst von w s am Mai 4, 2008

KLEINE WEBCASTER SOLLEN GERINGERE LIZENZGEBüHREN BEZAHLEN

Die US-Musikindustrie will einen Schritt auf Onlineradio-Betreiber zugehen und denkt über
niedrigere Lizenzgebühren für kleine Webcaster nach. Weil sich
immer mehr Internetradios über die zunehmend hohen Preise für
Musikrechte beklagt hatten, will die Non-Profit-Gruppe SoundExchange
http://www.soundexchange.com , die die Gebühren im Interesse
hunderter Labels einsammelt, kleineren Internetradios nun einen Teil
an den Kosten ersparen. De facto würden die Preise für
Lizenzgebühren, die im Jahr 2002 unter dem Gesetz „Small Webcast
Settlement Act“ festgelegt wurden, künftig auf selbem Niveau
gehalten und nicht stetig erhöht. „Kleine Webcaster hätten die
Garantie, dass die Lizenzgebühren bis mindestens 2010 nicht
angehoben werden“, erklärt Michael Huppe, General Counsal
SoundExchange, in einer Mitteilung.

Das Vorhaben scheint eine Art Friedensangebot seitens der
Musikindustrie an die Internetradios zu sein. Doch
auch wenn kleine Webcaster – wobei eine Definition für klein noch
fehlt – künftig weniger bezahlen müssen, könnte dies negative
Folgen nach sich ziehen, meint beispielsweise die
Webcaster-Vereinigung SaveNetRadio http://www.savenetradio.org .
Die Idee, jenen Privilegien zuteil kommen zu lassen, die ihre
Umsätze niedrig halten, würde das Wachstum kleiner Unternehmen
bremsen, so die Befürchtung. Außerdem könne es passieren, dass
unter den gängigen Rundfunkstandards auch die großen Webradios am
Ende als „klein“ gelten.

Veröffentlicht in Allgemein, Life | Verschlagwortet mit : , , , , , | Kommentar schreiben »

Jajah-Übernahme war erst der Anfang für Deutsche Telekom

Verfasst von w s am August 2, 2007

Auch andere INTERNETUNTERNEHMEN IM VISIER VON OBERMANN

Hamburg – Die Deutsche Telekom
http://www.telekom.de will in Zukunft stärker in
Internetunternehmen investieren, wie der Vorstandschef René Obermann
gegenüber der Financial Times Deutschland verriet. Ein erster Schritt
in diese Richtung war bereits der Einstieg in den
Internettelefoniedienst Jajah http://jajah.com/ . Die
Beteiligungsgesellschaft der Telekom, T-Venture, hatte vergangeneim Juni den Einstieg in das aufstrebende Web-2.0-Unternehmen bekannt
gegeben. Jajah wurde von 2 Österreichern gegründet und ist im Silicon Valley in besten Händen, was Risikokapital betrifft.

Diese Art von Internetunternehmen soll in Zukunft ein
wichtiges Betätigungsfeld der Deutschen Telekom sein: „Hier können wir uns
eine größere Anzahl kleinerer Investitionen vorstellen“, erklärt
Obermann. Konkrete Übernahmeziele seien jedoch noch nicht im
Gespräch.

Die Pläne im Internetsektor zeigen, dass sich die Telekom neben den
traditionellen Sektoren der Festnetz- und Mobiltelefonie noch ein
drittes Standbein schaffen will. Neben Beteiligungen an geeigneten
Unternehmen will die Deutsche Telekom auch eigene Dienste dieser Art
entwickeln. Damit wird T-Online, die frühere Internet-Tochter der
Telekom, betraut. „Wir haben jetzt ein konzernweites Team für die
Produktenwicklung“, erklärt Obermann.

Mit dem Einstieg in die Web-2.0-Sparte setzt die Telekom darauf, dass
die immer schneller werdenden Internetverbindungen diese Dienste noch
populärer werden lassen. Das Internet wird schon lange nicht mehr
nur von zu Hause aus benutzt, sondern auch unterwegs. Der neue
Mobilfunkstandard HSDPA ermöglicht zudem mobile Datenübertragung in
einer Geschwindigkeit, die vergleichbar ist mit der Leistung einer
schnellen DSL-Verbindung. Die Verbreitung der mobilen Internetnutzung
könnte noch mehr Potenzial für neue Web-2.0 Unternehmen mit sich
bringen.

Telefone

Elektronik

Software

Veröffentlicht in Allgemeines | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

YouTube & Co mischen Digital-TV-Markt auf

Verfasst von w s am Juli 25, 2007

KONKURRENZKAMPF NIMMT MASSIV ZU, Kampf um TV Markt eskaliert

Breitband verändert TV-Markt

London/Wien – Der Konkurrenzkampf im
digitalen TV-Markt wird zunehmend härter. Laut einem aktuellen
Bericht des Marktanalysten Datamonitor http://www.datamonitor.com
hat die Popularität von Videoplattformen wie YouTube und Services
wie Apple-TV einen massiven Einfluss auf die Entwicklungen des
digitalen Fernsehens. Die Online-Angebote bieten den Konsumenten
vielfältige Services, die gemeinsam ein vereinheitlichtes und
umfassendes Unterhaltungserlebnis ergeben. Sowohl die Betreiber von
Onlinediensten als auch die Fernsehstationen sind darum bemüht, ihre
Angebote so breit gefächert und attraktiv wie nur irgendwie möglich
zu gestalten.

Das Bereitstellen von Triple-Services wird laut Datamonitor immer
mehr zu einem Muss für die Unternehmen, um das eigene Überleben
sicherzustellen. Im harten Wettbewerb sind Anbieter wie BskyB in
Großbritannien oder UPC in Österreich, die versuchen verschiedene
Dienstleistungen wie Internet und Fernsehen zu kombinieren,
mittlerweile deutlich im Vorteil. „Wir sind primär ein
Access-Anbieter und sozusagen die Autobahn, über die unsere Kunden
Anwendungen wie YouTube nutzen. In der Vergangenheit gab es immer
wieder Diskussionen, in denen das Fehlen von Anwendungen, die echte
Breitbandzugänge erforderlich machen würden, bekrittelt wurde“,
sagt Doris Lenhardt, Pressesprecherin von UPC Austria, im
pressetext-Interview. Nun gebe es endlich jene Plattformen und
Services, die die Investitionen – UPC brachte rund 700 Mio. Euro für
die Aufrüstung des Bandbreitenbedarfes auf – rechtfertigten, fügt
Lenhardt hinzu.

Insgesamt werden laut Datamonitor bis 2010 rund 165 Mio. Haushalte in
Westeuropa und den USA mit digitalen Fernsehservices versorgt sein.
Rund 77,7 Mio. Haushalte werden bis dahin kostenpflichtiges
Satellitenfernsehen abonniert haben und rund 69 Mio. auf digitales
Kabelfernsehen zurückgreifen. Das größte Wachstum wird dem Bereich
IPTV vorausgesagt. Bis 2010 sollen etwa 19,3 Mio. Haushalte diese Form
des Fernsehens nutzen.

Der wichtigste Faktor für die Entwicklungen am digitalen Markt ist
die Verbreitung von Breitband. Vor allem die immer schneller
werdenden Leitungen fördern eine Revolutionierung des TV-Sektors.

Veröffentlicht in Allgemeines | Verschlagwortet mit : , , , , , , | 1 Kommentar »

Amnesty warnt vor zunehmender Internetzensur

Verfasst von w s am Juni 19, 2007

ONLINEWELT KöNNTE SICH GRAVIEREND VERäNDERN

Achtung, Achtung – Warnung vor Internetzensur !

London – Die Menschenrechtsorganisation
Amnesty International http://www.amnesty.org warnt vor der
rasanten Zunahme an Internetzensur. Wenn nicht aktiv gegen diesen
Trend angekämpft werde, sei die Freiheit im Internet in ernster
Gefahr. Amnestys Warnung kam im Vorfeld einer Konferenz in
Großbritannien, auf der Unterdrückungsopfer ihre Notlage aufzeigen
wollen. Laut Amnesty hat sich mittlerweile der „Virus der
Internet-Repression“ von einigen wenigen Ländern auf Dutzende von
Regierungen ausgebreitet. Die Organisation kritisiert auch große
Konzerne wie Google, Microsoft und Yahoo, ausschlaggebend an dem
Problem beteiligt zu sein.

„Internetzensur ist auch ein Thema für uns, es ist aber hierzulande
keines mit oberster Priorität. Zum riesigen Thema wird
Internetzensur allerdings immer dann, wenn es um China geht, weil
dort die Situation wirklich besonders dramatisch ist und mit extrem
harten Strafen gegen Internet-Dissidenten vorgegangen wird“,
erläutert Michaela Klement, Sprecherin Amnesty Österreich, im
Gespräch mit pressetext. Im vergangenen Jahr beispielsweise hatte
Yahoo in China dabei mitgeholfen, einen „Cyber-Dissidenten“ an die
Behörden auszuliefern. Amnesty hatte dieses Vorgehen aufs Strengste
kritisiert. Unternehmen hätten die Verantwortung, überall dort, wo
sie geschäftlich tätig sind, die Menschenrechte zu respektieren.
Die Vorgehensweise von Yahoo stehe absolut im Widerspruch dazu,
heißt es von der Menschrechtsorganisation. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Allgemeines | Verschlagwortet mit : , , , , | Kommentar schreiben »

Heftige Kritik – .com-Domains werden teurer

Verfasst von w s am April 7, 2007

.com-Domains werden teurer trotz massiver Kritik

Verisign http://www.verisign.com, Verwalter von .com- und .net-Domains, hat angekündigt, die Preise für genannte Top-Level-Domains (TLD) zu erhöhen.
Die jährliche Abgabe für .com-Internet-Adressen wird um sieben Prozent auf 6,42 Dollar angehoben, der Preis von .net steigt um rund zehn Prozent auf 3,85 Dollar. Mit dieser Erhöhung setzt das Unternehmen die mit der Internetverwaltung ICANN ausgehandelten Vertragsbedingungen im Rahmen der Verwaltung dieser TLDs um. „Wirtschaftlich gesehen müsste man eigentlich von einer Verbilligung über höhere Stückzahlen ausgehen“, kommentiert Richard Wein, Geschäftsführer von http://www.nic.at , die Ankündigung im Gespräch mit pressetext. „Allerdings hat sich Verisign in den Verhandlungen mit ICANN eine bequeme Ausgangsposition geschaffen und damit schon im Vorfeld die Preiserhöhung gesichert.“

Der von vielen Registraren scharf kritisierte Vertrag über die Verwaltung von .com bis 2012 sichert Verisign in den nächsten sechs Jahren viermal eine Preiserhöhung der Registriergebühren von bis zu sieben Prozent zu. Die nun angekündigten, höheren Preise sind ab 15. Oktober 2007 gültig. Betroffen sind Neuregistrierungen und Verlängerungen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Allgemeines | Verschlagwortet mit : , , | Kommentar schreiben »