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Mit ‘Elektronik’ verschlagwortete Einträge

Apple: gehacktes iPhone wird vernichtet bei update

Verfasst von w s am September 25, 2007

Garantieverlust durch Nutzungsbedingungen gedeckt; schärfere Gangart im Hackerstreit Das nächste iPhone Softwareupdate wird eigenhändig entsperrte Geräte wahrscheinlich unbrauchbar machen. Mit dieserunmissverständlichen Warnung hat Apple auf die im Netz auftauchenden Anleitungen zum Freischalten des iPhones für andere Mobilfunknetze reagiert. Anwender, die unautorisierte Modifikationen an ihrer Software vornehmen, verletzen die iPhone-Lizenz-Bestimmungen und verlieren dadurch ihre Garantie, so das offizielle Statement.
Bei einem irreversiblen Schaden eines modifizierten iPhones durch Software-Updates können folglich auch keine Garantieansprüche geltend gemacht werden, so Apple.
Wenn die Nutzungsbedingungen vertraglich festgelegt sind und die Konsumenten beim Kauf darüber informiert wurden, ist diese Vorgangsweise von Apple rechtlich wohl nicht anfechtbar.

Elektronik

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Neue Produktionsmethode verbilligt Blu-ray-Disks

Verfasst von w s am September 21, 2007

Blu-ray-Disks werden durch neue Herstellungsmethode billiger

Das Elektronikunternehmen Pioneer http://www.pioneer.eu hat in Kooperation mit Mitsubishi Chemical Media eine neues Blu-ray-Medium entwickelt, das in der Produktion deutlich günstiger sein soll als die bislang am Markt erhältlichen Blu-ray Scheiben. Dies berichtet das Branchenportal CDRinfo. Damit soll der Markt für die kapazitätsstarken Datenträger belebt werden.
Im Formatstreit zwischen Blu-ray und HD-DVD könnte dies neue Impulse geben.

Für das neue Medium mit dem Namen „Low to High Blu-ray Disk“
(LTH BD) wurde eine organische Schicht entwickelt, die ein neues Produktionsverfahren ermöglichen soll. Der größte Vorteil dabei ist, dass die Daten-Scheiben in Maschinen gepresst werden können, die bereits jetzt für die Herstellung von CDs und DVDs genutzt werden. Abgesehen von kleinen Adaptionen sind kaum Umbauten notwendig, vor allem bleibe die Hardware dieselbe. Somit ist die Anschaffung neuer Anlagen – ein großer Kostentreiber der Datenträger – in den Produktionswerken überflüssig.

Elektronikshop

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Jajah-Übernahme war erst der Anfang für Deutsche Telekom

Verfasst von w s am August 2, 2007

Auch andere INTERNETUNTERNEHMEN IM VISIER VON OBERMANN

Hamburg – Die Deutsche Telekom
http://www.telekom.de will in Zukunft stärker in
Internetunternehmen investieren, wie der Vorstandschef René Obermann
gegenüber der Financial Times Deutschland verriet. Ein erster Schritt
in diese Richtung war bereits der Einstieg in den
Internettelefoniedienst Jajah http://jajah.com/ . Die
Beteiligungsgesellschaft der Telekom, T-Venture, hatte vergangeneim Juni den Einstieg in das aufstrebende Web-2.0-Unternehmen bekannt
gegeben. Jajah wurde von 2 Österreichern gegründet und ist im Silicon Valley in besten Händen, was Risikokapital betrifft.

Diese Art von Internetunternehmen soll in Zukunft ein
wichtiges Betätigungsfeld der Deutschen Telekom sein: „Hier können wir uns
eine größere Anzahl kleinerer Investitionen vorstellen“, erklärt
Obermann. Konkrete Übernahmeziele seien jedoch noch nicht im
Gespräch.

Die Pläne im Internetsektor zeigen, dass sich die Telekom neben den
traditionellen Sektoren der Festnetz- und Mobiltelefonie noch ein
drittes Standbein schaffen will. Neben Beteiligungen an geeigneten
Unternehmen will die Deutsche Telekom auch eigene Dienste dieser Art
entwickeln. Damit wird T-Online, die frühere Internet-Tochter der
Telekom, betraut. „Wir haben jetzt ein konzernweites Team für die
Produktenwicklung“, erklärt Obermann.

Mit dem Einstieg in die Web-2.0-Sparte setzt die Telekom darauf, dass
die immer schneller werdenden Internetverbindungen diese Dienste noch
populärer werden lassen. Das Internet wird schon lange nicht mehr
nur von zu Hause aus benutzt, sondern auch unterwegs. Der neue
Mobilfunkstandard HSDPA ermöglicht zudem mobile Datenübertragung in
einer Geschwindigkeit, die vergleichbar ist mit der Leistung einer
schnellen DSL-Verbindung. Die Verbreitung der mobilen Internetnutzung
könnte noch mehr Potenzial für neue Web-2.0 Unternehmen mit sich
bringen.

Telefone

Elektronik

Software

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Flachbildfernseher: Engpässe für 2008 erwartet

Verfasst von w s am Juli 26, 2007

OLYMPISCHE SOMMERSPIELE KURBELN NACHFRAGE IM KLEINFORMAT AN

Engpässe bei Flachbildschirmen

Taipeh – Taiwanesische Panel-Hersteller
rechnen für 2008 mit einem rasanten Anziehen der Nachfrage nach
ihren Flachbildschirm-Komponenten. Weil darüber hinaus die
Kapazitäten nicht entsprechend angepasst werden können, stehen den
Produzenten von Flachbildschirmen erhebliche Engpässe ins Haus,
berichtet das IT-Portal DigiTimes. Anzeichen für die drohende
Lieferknappheit orten Panel-Hersteller wie AU Optronics (AUO), Chi
Mei Optoelectronics (CMO), Chunghwa Picture Tubes und HannStar
Display in den frühen Kundenanfragen über die Lieferbedingungen im
kommenden Jahr. Diese würden sonst nicht vor dem Ende des dritten
Quartals im Herbst erfolgen.

CMO etwa rechnet allein bei seinen Panel-Verkäufen im TV-Segment mit
einem Plus von 40 Prozent. Bei AUO rechnet man für 2008 ebenfalls mit
einem kräftigen Nachfrageschub. Bei HannStar ist man der Meinung,
dass die Engpässe im Monitorbereich sich im Vergleich zum laufenden
Jahr noch verschärfen würden. Nicht zuletzt die Olympischen Spiele
in Peking würden für eine steigende Nachfrage bei kleinen und
mittleren Panels sorgen, zitiert DigiTimes HannStar-President David
Joe.

Wie stark die Lieferengpässe im kommenden Jahr ausgeprägt sein
werden, hängt aber vor allem von den Verkäufen im
Weihnachtsgeschäft ab. Sollten sich Flachbildschirme zum Jahresende
enorm gut verkaufen, würden sich naturgemäß die Lager der
Hersteller entsprechend leeren und die Nachfrage nach Panels fiele in
den kommenden Monaten höher aus. Der Effekt des Weihnachtsgeschäfts
zeige sich üblicherweise im Januar, so DigiTimes unter Berufung auf
Branchenkreise.

Was Austria betrifft , so stellt sich natürlich die frage, inwieweit die Euro 2008, die Fußball Europameisterschaft 2008 in Österreich und der schweiz, davon betroffen ist? Haben die Fussballfans in Österreich unter verminderter Bildqualität aufgrund von Ressoursenknappheit zu rechnen? An die Hersteller: bitte reißt euch am Riemen und produziert genug high quality Bildschirme.

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YouTube & Co mischen Digital-TV-Markt auf

Verfasst von w s am Juli 25, 2007

KONKURRENZKAMPF NIMMT MASSIV ZU, Kampf um TV Markt eskaliert

Breitband verändert TV-Markt

London/Wien – Der Konkurrenzkampf im
digitalen TV-Markt wird zunehmend härter. Laut einem aktuellen
Bericht des Marktanalysten Datamonitor http://www.datamonitor.com
hat die Popularität von Videoplattformen wie YouTube und Services
wie Apple-TV einen massiven Einfluss auf die Entwicklungen des
digitalen Fernsehens. Die Online-Angebote bieten den Konsumenten
vielfältige Services, die gemeinsam ein vereinheitlichtes und
umfassendes Unterhaltungserlebnis ergeben. Sowohl die Betreiber von
Onlinediensten als auch die Fernsehstationen sind darum bemüht, ihre
Angebote so breit gefächert und attraktiv wie nur irgendwie möglich
zu gestalten.

Das Bereitstellen von Triple-Services wird laut Datamonitor immer
mehr zu einem Muss für die Unternehmen, um das eigene Überleben
sicherzustellen. Im harten Wettbewerb sind Anbieter wie BskyB in
Großbritannien oder UPC in Österreich, die versuchen verschiedene
Dienstleistungen wie Internet und Fernsehen zu kombinieren,
mittlerweile deutlich im Vorteil. „Wir sind primär ein
Access-Anbieter und sozusagen die Autobahn, über die unsere Kunden
Anwendungen wie YouTube nutzen. In der Vergangenheit gab es immer
wieder Diskussionen, in denen das Fehlen von Anwendungen, die echte
Breitbandzugänge erforderlich machen würden, bekrittelt wurde“,
sagt Doris Lenhardt, Pressesprecherin von UPC Austria, im
pressetext-Interview. Nun gebe es endlich jene Plattformen und
Services, die die Investitionen – UPC brachte rund 700 Mio. Euro für
die Aufrüstung des Bandbreitenbedarfes auf – rechtfertigten, fügt
Lenhardt hinzu.

Insgesamt werden laut Datamonitor bis 2010 rund 165 Mio. Haushalte in
Westeuropa und den USA mit digitalen Fernsehservices versorgt sein.
Rund 77,7 Mio. Haushalte werden bis dahin kostenpflichtiges
Satellitenfernsehen abonniert haben und rund 69 Mio. auf digitales
Kabelfernsehen zurückgreifen. Das größte Wachstum wird dem Bereich
IPTV vorausgesagt. Bis 2010 sollen etwa 19,3 Mio. Haushalte diese Form
des Fernsehens nutzen.

Der wichtigste Faktor für die Entwicklungen am digitalen Markt ist
die Verbreitung von Breitband. Vor allem die immer schneller
werdenden Leitungen fördern eine Revolutionierung des TV-Sektors.

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Sony startet Online-Plattform zur Talentsuche

Verfasst von w s am Juli 18, 2007

SONY STARTET ONLINE-PLATTFORM ZUR TALENTSUCHE

Plattform für Nachwuchstalente

Der Unterhaltungskonzern Sony
Pictures http://www.sonypictures.com hat eine Video-Plattform zur
Talentsuche gestartet. Auf Crackle.com will das Unternehmen künftig
nach Nachwuchstalenten im Bereich Film und Unterhaltung suchen.
Grundlage der Plattform ist die ehemalige Videosharing-Webseite
Grouper.com, die Sony im vergangenen Jahr aufgekauft hatte.
Die Nutzer können nun eigene Clips auf Crackle.com online stellen,
die dann von einer professionellen Jury bewertet werden sollen, wie
das Unternehmen mitteilte.

In regelmäßigen Abständen will Sony Gewinner ermitteln und diese
dann nach Los Angeles einladen. Dort werden die Videos dann vor
Publikum gezeigt und mit Experten aus dem Unternehmen diskutiert. Wer
auch diese Hürde erfolgreich meistert, bekommt die Chance auf einen
Produktionsvertrag. Auch Preisgelder von bis zu 10.000 Dollar werden
an die Nutzer von Crackle.com vergeben.

Zum Launch der Plattform sind bereits 1.000 professionell produzierte
Videoclips online. Durch die Talentsuche und den Wettbewerb zwischen
den Usern will Sony sicherstellen, dass die Videos qualitativ
hochwertiger sind als beispielsweise bei Konkurrenten wie YouTube.
Damit will sich der Unterhaltungskonzern eine bessere Position im
Online-Video-Segment erkämpfen. Auf Crackle.com sollen aber offenbar
keine Filme oder Serien, die Sony produziert hat, eingestellt werden.

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Cool – Gestohlenes iPhone lässt sich nicht mehr aufladen

Verfasst von w s am Juli 6, 2007

Der IPHONE Hype ist in vollem Gange, der Verkauf in den USA startete vorige Woche sensationell gut. Eine wichtige Frage stellt sich: Wer bekommt den Zuschlag für den Verkauf des iPhone in Europa? Die Spannung ist groß: T-Mobile, Vodafone, Orange..? In Österreich macht sich Vodafone-Partner Mobilkom Austria Hoffnungen

Neu bei APPLE – PATENT BESCHREIBT DIEBSTAHLSCHUTZ IM NETZADAPTER

Apple http://www.apple.com
hat ein Patent für einen neuartigen Diebstahlschutz zuerkannt
bekommen, der im Netzadapter integriert ist. Das Konzept sieht vor,
dass die Aufladefunktion eines elektronischen Geräts, sei es ein
iPod, iPhone oder iMac deaktiviert wird, sobald angenommen werden
kann, dass die Nutzung nicht mehr durch den rechtmäßigen Besitzer
erfolgt. Als Auslöser für die Selbstdeaktivierung könnte
beispielsweise ein Timer oder das Verlassen bestimmter geografischer
Zonen sein. Für letzteres müsste ein GPS-Empfänger in dem Gerät
integriert sein, der die Satellitendaten in regelmäßigen Abständen
überprüft.

Des Weiteren könnte eine einfache Hardwaresicherung eingesetzt
werden. Die Geräte sollen dabei an einen bestimmten Stromadapter
gebunden sein. Es lässt sich beispielsweise nur mit dem Adapter
wieder aufladen, mit dem es ursprünglich ausgeliefert wurde. Tritt
eine der definierten Situationen ein, so werden die verfügbaren
Funktionen eingeschränkt. Zudem entlädt das Gerät die Batterie im
Fall des Diebstahls schneller. Um zu verhindern, dass der Benutzer
sein eigenes Gerät nicht mehr verwenden kann, soll eine zusätzliche
Passwort-Abfrage integriert sein, wodurch eine weitere Verwendung
erlaubt wird.

Der Diebstahlschutz über die Ladefunktion ist zwar nicht dafür
geeignet, sensible Daten zu schützen, allerdings wird das Gerät
für den Dieb nutzlos, da es sich nicht mehr aufladen lässt. Apple
hatte das Patent bereits 2005 angemeldet. Die Technik ist natürlich
nicht nur für die Verwendung von Apple-Produkten entwickelt worden,
sondern funktioniert ebenfalls mit anderen elektronischen Geräten,
wie Laptops, PDAs, Mobiltelefonen, Navigationsgeräten und
MP3-Playern.

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Microsoft fotografiert Erde mit 216-Megapixel-Kamera

Verfasst von w s am Mai 29, 2007

MICROSOFT FOTOGRAFIERT ERDE MIT 216-MEGAPIXEL-KAMERA
VIRTUAL EARTH SCHICKT 3D-GROßSTäDTE GEGEN GOOGLE IN DIE SCHLACHT

Digitale Kamera der Superlative
Graz/Redmond – Microsoft geht mit seiner
Weltkartensoftware Virtual Earth http://maps.live.com in die
Offensive. Bereits Ende Juni 2007 werden 100 Großstädte in einem
fotorealistischen 3D-Modus zu bestaunen sein. Das hat der Konzern
gestern, Dienstag, anlässlich der Eröffnung des neuen
Photogrammetry-Zentrums in Graz mitgeteilt. Für die detailgenaue
Kartierung setzt Microsoft auf eine einzigartige digitale
216-Megapixel-Luftbildkamera, die vom österreichischen
Technologieunternehmen Vexcel http://www.vexcel.com entwickelt
wurde. Die Entwickler des von Microsoft übernommenen Unternehmens
zeichnen auch für die automatisierten 3D-Algorithmen verantwortlich.
Diese machen die kostengünstige 3D-Realisierung ganzer Städte
überhaupt möglich.

„Das Abbilden unserer Welt in virtueller digitaler Form wird den
Umgang der Menschen mit ihrem Computer noch einmal radikal
verändern“, erklärt Stephen Lawler, General Manager Virtual Earth,
im Gespräch mit pressetext. Habe man zunächst über Portale wie
Yahoo oder AOL und dann über textbasierte Suchmaschinen nach
Informationen gesucht, ergäben sich durch die multimediale
Vernetzung ganz neue Möglichkeiten, so Lawler. Wie Google und
anderen Anbietern schwebt Microsoft ein virtueller Welt-Stadtplan
vor, der mit Informationen über öffentlich genutzte Gebäude,
Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kinos und anderen Daten
gefüttert wird. Auch Echtzeit-Informationen wie Wetter- oder
Verkehrsbedingungen sollen zukünftig in der virtuellen 3D-Welt
abgebildet und abgerufen werden können. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nokia entfacht Produktfeuerwerk für China und Co.

Verfasst von w s am Mai 9, 2007

Der finnische Handyriese
Nokia http://www.nokia.com geht bei seiner Expansion in
Wachstumsmärkten wie China und Indien in die Offensive. Heute,
Donnerstag, hat der Branchenprimus im indischen Neu Delhi sieben
speziell auf Einstiegskunden ausgerichtete Handymodelle vorgestellt.
„Die neuen Produkte verbinden innovative Technologien zur gemeinsamen
Nutzung von Handys, modisches Design und leicht zu benutzende
Features, um den Kunden in den Wachstumsmärkten Vorteile zu
bringen“, erklärt Sören Petersen, Senior Vice President, Mobile
Phones, bei Nokia.

Nokia hat sich vor allem in China und Indien bereits als deutlicher
Marktführer etabliert. „Indien ist sehr wichtig für Nokia und die
gesamte globale Mobilfunkindustrie“, unterstreicht Petersen. Der
finnische Konzern ist auf dem derzeit am schnellsten wachsenden
Handymarkt der Welt mit einer Reihe von Fabriken, darunter auch im
Bereich Forschung und Entwicklung vertreten. Die nun vorgestellten
Modelle Nokia 1200, 1208, 1650, 2660, 2505, 2630 und 2760 sollen im
zweiten bzw. dritten Quartal 2007 erhältlich sein und zwischen 35
und 90 Euro kosten. Auf welchen Märkten welche Modelle verkauft
werden, steht noch nicht fest.

Angesichts der zunehmenden Sättigung der Mobilfunkmärkte in den
Industriestaaten, versucht die Mobilfunkbranche mit speziell
zugeschnittenen Modellen in den vielversprechenden Märkten wie
Indien oder in Afrika und Lateinamerika zu punkten. Nach
Analystenmeinung trägt das Engagement in den Wachstumsmärkten vor
allem zum Stückwachstum bei. Es lasse sich aber auch mit den
Einstiegsmodellen Geld verdienen, wie Sal.-Oppenheim-Analyst Nicolas
von Stackelberg gegenüber pressetext versichert. Nokia etwa verfüge
über einen großen Marktanteil und könne damit von Skaleneffekten
profitieren.

Austria WordPress

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Desktop-PCs Notebooks Mac TV-Karten Webcams

Verfasst von w s am Januar 7, 2007

Desktop-PCs Notebooks Mac TV-Karten Webcams: „Tipp: Daten auf externe Festplatte auslagern.
Eine externe 3,5′ Festplatten im hochwertigen Aluminiumgehäuse bietet Ihnen dank Hi-Speed USB 2.0-Anschluss einen extrem schnellen Datentransfer.
Sie ist die ideale Lösung für das tägliche Backup und den Transport bzw. Austausch von Daten.“

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