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Archiv für die Kategorie ‘Kunst’

net.culture.space gewinnt award

Verfasst von w s am Dezember 3, 2007

Kunstsponsoringpreis „MAECENAS 2007″

Telekom Austria erhält für innovatives permanentes Ausstellungsprojekt Sonderpreis für bestes Kunstsponsoring in der Kategorie „Kunst & Medien“. Weiterer Erfolg nach mobile.futuretalk

Im Juli 2007 öffnete im quartier21 im Museumsquartier das in Kooperation zwischen Telekom Austria und Ars Electronica initiierte Kunstprojekt net.culture.space und nicht einmal sechs Monate später erhält Telekom Austria dafür den „Maecenas 2007″.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit unserem innovativem Kunstprojekt von der renommierten ‘Maecenas’-Jury heuer ausgezeichnet wurden“, freut sich Rudolf Fischer, Generaldirektor Telekom Austria TA AG, „denn er bestätigt den von uns eingeschlagenen Weg. Zugleich ist er für uns auch Auftrag und Ermutigung, den Weg weiterhin kreativ und mutig fortzusetzen!“

Telekom Austria ist davon überzeugt, dass die künstlerische Auseinandersetzung mit neuen, interaktiven Formen der Kommunikation nicht nur spannend und sinnlich anregend ist, sondern Impulsgeber für Innovationen sein kann. Als Kommunikationsunternehmen mit klarer Ausrichtung auf Multimedia und technologische Innovation hat Telekom Austria ein ausgeprägtes Naheverhältnis zu neuesten Entwicklungen – auch in Zusammenhang mit neu entstehender Kultur der vernetzten Kommunikation. „Die Ars Electronica ist dabei der ideale Kooperationspartner für uns“, führt Fischer aus. „Mit dem net.culture.space haben wir auch Neuland im Bereich Sponsoring betreten. Wir möchten damit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft eine öffentliche Plattform für vielfältige und dynamische Formen zeitgenössischer Medienkunst schaffen!“

„net.culture.space fungiert als eine interdisziplinäre Plattform, die die Dynamik und Vielfalt medienkünstlerischen Schaffens an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft ins Rampenlicht rückt“, so Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica und Projektpartner der Telekom Austria.

Zugleich stärkt der führende heimische Telekomanbieter mit dem net.culture.space auch die Glaubwürdigkeit innerhalb der IKT-Community und spricht auch neue Zielgruppen an.
Festnetz
Facts & Figures zum net.culture.space

Die Ausstellungen im net.culture.space wechseln alle vier Wochen. Die Ausstellungen sind täglich von 10.00 – 20.00 Uhr bei freiem Eintritt offen. Diskussionsrunden, Spezialführungen und ein Blog ergänzen interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den jeweiligen Schwerpunktthemen. Seit Juli 2007 wurden vier Ausstellungen präsentiert und bereits über 6.000 Besucher begrüßt.

Von 14. November bis 9. Dezember 2007 präsentiert net.culture.space „Digital Canvas – Art for Screens“. Gezeigt werden digitale Bildwelten bekannter MedienkünstlerInnen wie Peter Kogler, Lia oder der Gruppe “ h.o“. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Virtual Reality, Generative Grafik und Musikvisualisierung – Arbeiten, die aus der Zweidimensionalität von Monitor und Leinwand ausbrechen. Weiterführende Informationen zur laufenden und kommenden Ausstellungen gibt es auf http://www.netculturespace.at .

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MAK Wien verlängert die Ausstellung " Axiome"

Verfasst von w s am November 5, 2007

Wien – Aufgrund des großen Erfolges verlängert das MAK, das Museum für angewandte Kunst in Wien die Designausstellung „Axiome“, des österreichischen Designstudios Buchegger, Denoth, Feichtner, bis einschließlich 02.Dezember 2007.

„AXIOME“, eine MAK-Ausstellung im Rahmen der Reihe DesignShowcases, widmet sich höchst experimentellen Designobjekten des Designstudios Buchegger, Denoth, Feichtner, die vor dem Hintergrund einer kritischen Auseinandersetzung mit dem steigenden Interesse der Wirtschaft an Design und seinem verkaufsfördernden Potenzial entstanden sind. Unter dem Titel „Axiome“ entwickelte Buchegger, Denoth, Feichtner eine heterogene und dennoch in sich geschlossene Werkgruppe, die Gegenstrategien zu einem ökonomisch begründeten Designverständnis und den scheinbar logischen Funktionen von Design aufzeigt.

„Axiome“ ist für Buchegger, Denoth, Feichtner der Überbegriff der geometrischen Ästhetik ihrer Arbeiten, es ist aber zugleich ein Experiment in der formalen Gestaltung sowie im strategischen Sinne. Maßgeblich ist dabei die Auseinandersetzung mit der verbreiteten ökonomischen und funktionalen Designauffassung, deren Grundlage ein immer stärker werdendes Interesse der Wirtschaft an Design und seinen verkaufsfördernden Möglichkeiten ist. So wird Design immer häufiger auch mit den Parametern der Wirtschaft gemessen. Stückzahl und Marktakzeptanz eines Produktes werden als Bemessungsgrundlage der allgemeinen Gestaltungsqualität herangezogen.

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